Werner Wolf

Smartphone: Was sollte man beim Kauf eines Smartphones beachten

wernerwolf | 31 Juli, 2010 18:33

Smartphone: Was sollte man beim Kauf eines Smartphones beachten

Bei Businesskunden zählt an erster Stelle eines und das ist Tempo. Diese begleitet sie nicht nur durch ihren gesamten Alltag, sondern wird erwartungsgemäß auch von den eigenen technischen Hilfsmitteln erwartet. Das beste Beispiel hierfür ist das beruflich genutzte Smartphone. Die mittlerweile zu Multitalenten gewordenen Smartphone Geräte erleichtern nicht nur die alltägliche Kommunikation immens, sondern machen den Geschäftsmann von heute so gut wie überall auf der Welt sofort verfügbar. Sei es nun über den herkömmlichen telefonischen Weg, als auch über die einstweilen flächendeckend verfügbare Nutzung von UMTS für Internetverbindungen. Eine Verbindung in das WWW ist in unserer modernen Zeit nahezu noch wichtiger geworden, als die Telefonie. Das Abrufen von relevanten Verträgen oder anderen prägnanten Inhalten von unterwegs gehört zum Alltag in vielen Geschäftsbereichen. Um den hohen Ansprüchen der Kunden nachzukommen, müssen sich Hersteller wie Apple mit seinem iPhone 3GS und Nokia mit dem N97 Smartphone durchaus ins Zeug legen.

Im Bereich der Smartphone Technologie war das Blackberry Smartphone bis vor einigen Jahren noch der Vorreiter. Heutzutage hat es dagegen durch Apple und Nokia durchaus ernst zu nehmende Konkurrenten erhalten. Die Apple Smartphone Technologie ist vordergründig eines. Sie ist einfach. Ebenso elementar ist die Bedienung. Bei dieser hat das iPhone Smartphone zumindest im Bereich der neuen Touchscreen Modelle die Nase vorn. Intuitive Bedienbarkeit ist das Zauberwort bei einem Smartphone.

Zu beachten gibt es beim Kauf nichtsdestotrotz noch mehr, als nur die Bedienung und die Geschwindigkeit.
Essenziell in vielen Bereichen ist zum Beispiel die Verknüpfung mit anderen Programmen. Gerade der Gebrauch von Windows Anwendungen spielt hier eine große Rolle. Apple schottet sich hierzu nichtsdestotrotz etwas ab und bietet lieber selbst entwickelte Programmvarianten die sogenannten Apps an. Für Vielschreiber auf dem Smartphone ist es eher eine so genannte Smartphone Qwertz Tastatur, welche bevorzugt werden sollte und auch wird. Das Schreiben per Touchscreen kann sich schnell als nervtötend und ziemlich langwierig erweisen. Wer das Smartphone doch lediglich in Verbindung mit dem normalen Surfen verwenden möchte, für den ist eine Touchscreen Smartphone Variante wirklich ausreichend.


Herzlichen Glückwunsch!

wernerwolf | 29 Juli, 2010 13:17

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Betriebsprüfung

wernerwolf | 27 Juli, 2010 18:31

Betriebsprüfung

Eine Betriebsprüfung kann absolut jeden berühren. Die rechtlichen Grundlagen dafür sind Abgabenordnung und die Betriebsprüfungsordnung. Mittelständische und kleinere Firmen dagegen werden nur stichprobenartig untersucht bzw. im Verdachtsfall überprüft, konstante Betriebsprüfungen werden in der Regel nur bei Großbetriebe durchgeführt. Generell gilt hingegen: Je größer Ihr Konzerne ist, desto häufiger erfolgen Kontrollen. Kleinstbetriebe werden alle 53 Jahre überprüft, Kleinbetriebe alle 21 Jahre, mittlere Unternehmen alle 11 Jahre und bei Großbetrieben erfolgt eine lückenlose Überprüfung.

Gründe für eine Betriebsprüfung können Verluste über einen Zeitraum von mehreren Jahren, hohe Einlagen im Firmenvermögen trotz geringem Privatvermögen oder ein Vermögenszuwachs, welcher dem Einkommen nicht entspricht, sein. Auch wenn Ihr Einkommen nicht zur Deckung der stabilen Lebenshaltungskosten ausreicht, Ihr Lebensstil nicht von Ihrem Einkommen finanziert werden kann oder der Gewinn Ihres Unternehmens nicht den Vorlagen des Branchendurchschnitts gleichen. Weitere Hinweise für Ihren Steuerprüfer sind große nicht zu erklärende Schwankungen der Umsätze, die Entnahme oder Einlage von Grundstücken aus oder in Ihr Konzernvermögen, die Änderung der Rechtsform Ihres Betriebes oder dessen Aufgabe. Des weiteren werden Betriebsprüfungen bei Steuerausfällen und verspätete Gutschriften oder wenn in der Vergangenheit eine erfolgreiche Betriebsprüfung durchgeführt wurde, welche Steuernachzahlungen nach sich zog.

In der Regel ist es üblich, dass sich der Steuerprüfer zwei Wochen vor seinem Besuch in Ihrem Betrieb formell ankündigt. Um sich entsprechend auf die Betriebsprüfung vorzubereiten, sollten Sie sich mit Ihrem Steuerberater beraten. Im Falle einer Steuerhinterziehung ist es intelligent, eine Selbstanzeige sofort nach Erhalt der Betriebsprüfungsankündigung in diesem zweiwöchigen Zeitraum zu machen. Auf diese Weise entgehen Sie einer Strafe.

Im Prinzip haben Sie das Recht Einspruch gegen eine Betriebsprüfung einzulegen, beispielsweise aufgrund sachlicher Probleme. Auch das Verschieben des Termins ist möglich, allerdings besteht diese Möglichkeit nur bei schwerwiegenden Gründen. Auf jeden Fall sollten Sie Ihren Steuerprüfer unterstützen, dass die Betriebsprüfung fix und reibungslos durchgeführt werden kann.


Existenzgründung Blog

wernerwolf | 27 Juli, 2010 18:28

Existenzgründung Blog

Viele Existenzgründung verfolgen mit der Gründung ihres eigenen Unternehmens eine ganz individuelle Idee, mit der sie hoffen, nachhaltig über zahlreiche Jahre persönlich und wirtschaftlich Erfolg zu haben. Wenn auch Sie Kunden von Ihrer Idee inspirieren und so erfolgreich sein wollen, können Sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und von nun an Ihr eigener Chef sein.
Bei jeder Unternehmensgründung treten trotzdem diverse Fragen auf, die Existenzgründung mit wenig Erfahrung nur sehr selten ohne fremde Hilfe klären können. Nicht nur bei der Eröffnung eines Geschäftsgirokontos sind einige Fragen zu klären, auch das Aufstellen eines Businessplans sowie die Prüfung der notwendigen Versicherungen ist für etliche Existenzgründung ein sprichwörtliches Buch mit Sieben Siegeln. Wie in vielen anderen Situationen auch kann jedoch nur derjenige, der umfassend informiert ist und weiß, auf welche Fallstricke zu achten ist, wirklich erfolgreich sein.
Um Ihre Fragen zur Existenzgründung zu klären, können Sie wie erwartet einen Steuerberater oder Unternehmensberater befragen, die dagegen nicht selten Gebühren für ihre Arbeit berechnen. Die Alternative für Sie ist das Blättern im Existenzgründung Blog, in dem diverse Fragen zur Existenzgründung diskutiert werden und auch aus Sicht eines Existenzgründungs beleuchtet werden. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn Sie auf dem von Ihnen ausgesuchten Geschäftsfeld bisher noch nicht tätig waren, denn so erhalten Sie mit Hilfe des Existenzgründung Blog einen grundlegenden Einblick.
Der Existenzgründung Blog gibt indes nicht nur Tipps, wie eine Geschäftsidee umgesetzt werden kann, sondern im Existenzgründung Blog erfahren Sie auch, wo Sie finanzielle Förderung für Ihr Projekt erhalten können und welche Unterstützung Ihnen weiterhin zu Teil werden kann. Letzten Endes bietet der Existenzgründung Blog auch Hilfe bei der Planung und Durchführung von Werbemaßnahmen wie auch informiert über die für Ihr Geschäft substantiellen Versicherungen. Von der Berufshaftpflichtversicherung über die Altersvorsorgeversicherung bis hin zur Berufsunfähigkeitsversicherung können Sie sich im Existenzgründung Blog informieren und verhindern so, zu etliche Versicherungen abzuschließen, die Ihre finanzielle Ausgangssituation verschlechtern würden.


Ihre Geschäftsidee - Der Anfang einer Erfolgsgeschichte

wernerwolf | 25 Juli, 2010 18:26

Ihre Geschäftsidee - Der Anfang einer Erfolgsgeschichte

Sie haben eine Geschäftsidee gefunden, von der Sie sich Erfolg erhoffen und mit der Sie beruflich erfolgreich sein möchten? Der Weg in die Selbstständigkeit ist umso unproblematischer, je mehr Sie von sich und Ihrer Geschäftsidee überzeugt sind. Schließlich nur mit der entsprechenden Motivation können Sie Ihre Geschäftsidee erfolgreich vermarkten und eine wirtschaftliche Existenz aufbauen.

Dessen ungeachtet ist eine geeignete Geschäftsidee allein noch nicht der Erfolgsgarant! Prüfen Sie erst korrekt, ob es genügend Nachfrage für das Produkt oder die Dienstleistung gibt, welche Sie bieten möchten. Im Übrigen sollten Sie schon vor der konkreten Planung Ihres Business überprüfen, ob Sie mit Ihrer Geschäftsidee eventuell gegen Gesetze verstoßen oder bestimmte Voraussetzungen für die Abwicklung Ihrer Geschäftsidee einhalten müssen. Für eine Tätigkeit als Immobilienmakler benötigen Sie zum Beispiel eine Genehmigung. Für die Gründung eines Taxiunternehmens brauchen Sie eine Personenbeförderungsschein und eine passende Gebietslizenz.

Ein weiterer Stolperstein bei der Umsetzung Ihrer Geschäftsidee ist Ihre Konkurrenz. Wenn es niemanden als Konkurrenten gibt kann das zwei Gründe haben: Entweder Ihre Geschäftsidee ist vollauf neu und niemand im Voraus ist darauf gekommen mit diesem Geschäftsmodell selbstständig tätig zu werden, oder aber Ihre Idee ist wirtschaftlich nicht tragfähig und wird folglich von gar niemand umgesetzt. Wenn es aber Konkurrenten gibt, sollten Sie in jedem Fall prüfen, ob Sie Namens- oder Patentrechte verletzen, die durch einen Konkurrenten geschützt wurden. Nur wenn dies nicht zutrifft, können Sie auch wirklich mit Ihrem Geschäftsmodell am Markt in Erscheinung treten.

Für den Fall, dass Ihre Geschäftsidee überhaupt keine rechtlichen Hürden entgegenstehen, können Sie mit der tatsächlichen Planung des Vorhabens in die Gänge kommen. Auch hier ist die Geschäftsidee praktisch von fundamentaler Wichtigkeit für den späteren Erfolg, allerdings sollten Sie es nicht versäumen, einen konkreten Businessplan zu erstellen, mit dem Sie die Erfolgsaussichten präzise ausloten. Berücksichtigen Sie dabei auch dauerhafte Kosten etwa für Versicherungen, Miete und Steuern und reflektieren Sie, dass es auch einige Zeit dauert, bis Ihre Geschäftsidee [Früchte trägt ]und Sie grundsätzlich nicht ab dem ersten Tag Geld verdienen werden.


Mit Werbung mehr erreichen

wernerwolf | 23 Juli, 2010 18:24

Mit Werbung mehr erreichen

Das wesentliche Ziel nahezu aller Betriebe ist es, ihren Umsatz und demzufolge auch die Rendite pro Jahr zu vergrößern. Dieses Ziel kann einzig mit guten Produkten nicht erreicht werden, denn die avisierte Zielgruppe muss zuerst über die wichtigsten Qualitäten sowie die beindruckenden Produktmerkmale informiert werden. Besonders bei aktuellen Produkten, die erst neu auf dem Markt sind, oder bei der Erschließung neuer Märkte ist das zügige Erreichen eines hohen Bekanntheitsgrades unerlässlich. Gleichzeitig ist es wesentlich, dass der Kunde ermutigt wird, dieses Produkt zu kaufen, unter Umständen durch die Vermittlung individueller Werte. Werbende sollten in diesem Fall allerdings beachten, dass bei der Werbung Wert auf Wahrheit, Klarheit und soziale Verantwortung gelegt wird, auch die passende Wirtschaftlichkeit sowie die Höhe der Werbeaufwendungen sollten präzise geplant werden.
Firmen, die auf Werbung verzichten, sparen dabei zwar einige Euro Werbeetat, gehen aber das große Risiko ein, dass Absatz und Ertrag stagnieren. Sinnvoller ist es daher, einen Teil des Gewinns in neue Werbemaßnahmen zu stecken, um Wachstum zu fördern und als Folge unter Umständen in der Zukunft expandieren zu können.
Damit Werbung erfolgreich ist und die angestrebten Ziele der Umsatzsteigerung erreicht, ist es zuerst vonnöten, die jeweilige Zielgruppe, die mit dem Produkt oder der Dienstleistung angesprochen werden sollen, zu filtern. Nur dann, wenn die Werbung zielgruppenbezogen verwendbar ausgerichtet ist, hat sie auch große Aussicht auf Erfolg.
Für die Werbung selbst gibt es diverse Werbemittel und Werbeträger. Kleinere Betriebe, die ihre Produkte bloß innerhalb einer Stadt oder Region vertreiben, setzen in diesem Zusammenhang vor allem auf Flyer und Anzeigen in der örtlichen Tagespresse. Sofern die Zielgruppe en détail benannt werden kann, können auch Werbebriefe eine gute Möglichkeit der Kundenansprache sein. Diese Form der Werbung ist dennoch nur dann sinnvoll, wenn die Empfänger der Briefe tatsächlichen Bedarf haben, denn sonst sind die Kosten hierfür zu hoch.
In den letzten Jahren ist auch die Werbung im Internet immer wichtiger geworden. Annähernd alle Betriebe verfügt heute über eine Homepage, die Kunden und Interessenten über die angebotenen Produkte, deren hervorragende Merkmale und exakte Preise informiert. Um Kunden zu dieser Homepage zu leiten, ist das Suchmaschinenmarketing besonders zentral.


Mit dem richtigen Marketing mehr erreichen

wernerwolf | 21 Juli, 2010 18:22

Mit dem richtigen Marketing mehr erreichen

In vielen Marktbereichen ist es nun normal das zahlreiche Produkte zu einem Verwendungszweck angeboten werden. Der Kunde hat dadurch naturgemäß verstärkt Schwierigkeiten, die verschiedenen Anbieter und Produkte zu überblicken. Speziell für Unternehmen, die den Markt neu erobern wollen, ist es dementsprechend relevant, sich gerade auf das Marketing zu konzentrieren. Dabei ist es offensichtlich besonders elementar, sich nicht auf standardisierte Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Banner zu verlassen, denn diese sorgen nicht oft für Interesse.
Um ein Produkt oder ein Unternehmen bekannt zu machen bzw. dessen Umsatz zu erhöhen, ist eine gut erarbeitete Marketingstrategie essenziell-. Um diese erfolgreich erstellen zu können, sollte wirklich jedes Unternehmen im Vorfeld eine Marktanalyse vornehmen und die Konkurrenz kontrollieren. Als Folge können die Kundenbedürfnisse analysiert und aufkommende Trends möglicherweise noch vor der Konkurrenz ausgemacht werden. Dies ermöglicht es sich anderen Anbietern gegenüber abzugrenzen und sichert folglich die erhöhte Aufmerksamkeit des Kunden. Marktforschung kann hier vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Post durchgeführt werden. Es gibt aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen die wertvolle Einblicke verschaffen können.
Wer demnach die beste Marktstrategie für das eigene Produkt kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing verfassen. Hierbei sollte ebenso darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte zugeschnitten ist. Dienstleistungen müssen beispielsweise unterschiedlich vermarktet werden als Möbel oder Produkte des täglichen Bedarfs. Wenn ein völlig neues Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als modern und innovativ wahrgenommen werden.
Der Marketingplan sollte verschiedene Phasen umfassen. So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen wie auch die abschließende Erfolgskontrolle. Sie sollte in jedem Fall schriftlich festhalten, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen erfolgreich waren. Beim Mißerfolg einer Maßnahme muss das komplette Marketing-Konzept kurzfristig überarbeitet werden.
In der heutigen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen. So sollten Unternehmer bestimmt das Internet nutzen, um ihre Kunden perfekt zu erreichen. Dabei ist die einfache Erstellung einer Webseite hingegen nicht ausreichend. Genauer gesagt sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was beispielsweise durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann. Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet sehr gut und häufig auch sehr erfolgreich durchgeführt werden.
Fazit: Marketing ist bei der heutigen Produktfülle wichtiger denn je. Ist es individuell auf das Unternehmen ausgerichtet und wird punktgenau präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden gewinnen wie auch die Umsätze vermehren.


Die GmbH im Überblick

wernerwolf | 19 Juli, 2010 18:20

Die GmbH im Überblick

Die GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in Langform ist eine der beliebtesten Unternehmensformen in Deutschland aufgrund der eingeschränkten Haftung. Das lässt sich lediglich daraus konkludieren, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH existieren.

Die GmbH besteht entweder aus einer oder aus mehreren Personen und stellt eine eigene Rechtspersönlichkeit dar, dadurch ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst keineswegs handlungsfähig. Handeln und Verträge unter Dach und Fach bringen kann die GmbH bloß durch ihre Organe.
Die Organe sind hier der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber keineswegs unvermeidlich auch Gesellschafter der GmbH sein müssen. Diese dirigieren das Unternehmen und repräsentieren die GmbH den Kunden gegenüber.
Das Organ in dem die Gesellschafter vereinigt sind ist die Gesellschafterversammlung, diese beaufsichtigen die Geschäftsleitung und sind gegenüber den Geschäftsführern weisungsberechtigt. Für bestehende Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften in keinem Fall mit ihrem Privateigentum.
Jede GmbH hat Bedarf auf Stammeinlagen in Höhe von wenigstens 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH einzahlen. Jeder Gesellschafter darf anteilig nur Teile der Stammeinlagen einbringen.

Mit dem notariell beglaubigten Gesellschaftsvertrag, beginnt eine so genannte Vor-GmbH, die erst aktiv werden kann mit der abschließenden Eintragung in das Handelsregister als GmbH . Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch privat haften.

Auf ihre Gewinne muss die GmbH 25 Prozent Körperschaftssteuer seit dem Jahr 2002 abführen, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften genannt.
Handelsrechtlich betrachtet gilt eine GmbH als Formkaufmann, einerlei welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, daher ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet.

Die GmbH Eröffnung lohnt sich für Existenzgründer ebenfalls wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Gründung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen. Ein ausreichendes Stammkapital ist sicherlich Grundvoraussetzung.

Selbstständige, die keinesfalls über hinreichendes Eigenkapital verfügen, können alternativ die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH“ bei der zur Bildung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage zu erbringen ist.


Immobilien Franchise

wernerwolf | 17 Juli, 2010 18:19

Immobilien Franchise

Das Franchising ist eine Form der Unternehmensgründung, bei der der Existenzgründer keine neue Marke schaffen muss, denn er kann ein gegenwärtiges Warenzeichen oder ein Warenzeichen übernehmen. Der Franchisegeber stellt dabei die jeweilige Marke zur Verfügung, die vom Franchisenehmer gegen [ein Entgelt ]genutzt werden kann. Was bei Fressnapf funktioniert, wird nun auch auf das Immobilien Franchise angewandt. Der Franchisegeber hat beim Immobilien Franchise entweder ein vorhandenes Fertighaus-Konzept oder ist seit vielen Jahren im Verkauf von Immobilien tätig und ermächtigt dem Franchisenehmer, dieses Konzept zu übernehmen oder in ein Maklerkonzept eingegliedert zu werden. Der Franchisenehmer ist dabei selbstständig tätig und kann die jeweiligen Produkte ungebunden verkaufen. Der hierbei erzielte Gewinn gehört dem Unternehmer, ausschließlich ein abgesprochener Betrag muss beim Immobilien Franchise an den Franchisegeber überwiesen werden. Die Höhe dieser Gebühr ist abhängig von den Verträgen für das Immobilien Franchise, die direkt verhandelbar und damit variabel sind. Durch das Immobilien Franchise wird es Jungunternehmern leicht gemacht, in einen bestehenden Markt einzusteigen, denn auch das notwendige Anfangskapital ist unbedeutend. Oft werden einzig zwischen 10.000 - 50.000 Euro benötigt, die mit Vertragsabschluss an den Franchisegeber bezahlt werden müssen. Der Unternehmer kann beim Immobilien Franchise ein bereits verfügbares und seit Jahren erprobtes Geschäftskonzept gebrauchen und an diesem Erfolg sogar partizipieren. So ist es zum Beispiel möglich, als Teil eines riesigen, deutschlandweit tätigen Immobilienvermittler zu arbeiten oder ein beliebtes Fertighaus zu vertreiben. Wichtig ist in diesem Fall unternehmerisches Denken und die Lust an der Vermittlung und am Verkauf von Immobilien. Der Franchisegeber hingegen kann beim Immobilien Franchise ein üppiges und oft teures Filialnetz sparen und so seine Marke mit einem alleinig geringen Kapitaleinsatz weiter verbreiten. Also wird das Immobilien Franchise immer häufiger angeboten und von Jungunternehmern genutzt.
Nachteilig ist dagegen, dass beim Immobilien Franchise das unternehmerische Handeln durch die Vorgaben des Franchisegebers stark eingeschränkt ist, und dies, obwohl das totale unternehmerische Risiko zu tragen ist.


Franchising Beauty und Kosmetik

wernerwolf | 15 Juli, 2010 18:15

Franchising Beauty und Kosmetik

Mehrere Frauen träumen davon, sich mit ihrem eigenen Beauty-Salon selbstständig zu machen. Um damit Erfolg zu haben, ist jedoch eine beliebte Beauty- oder Kosmetikmarke notwendig, die Kundinnen ins Geschäft zieht und so für Erfolg sorgt. Wer als junge Unternehmerin in den Kosmetik- und Beauty-Markt einsteigt, hat es oft schwer, eine eigene Marke zu etablieren. Somit bieten bekannte Hersteller an, diese Marken im Eigenvertrieb zu vermarkten. Hierbei spricht man vom Franchising Beauty und Kosmetik, welches bereits seit vielen Jahren genutzt wird. Beim Franchising Beauty und Kosmetik stellt eine viel benutzte Kosmetik-Firma ihre Produkte zur Verfügung, die von der Existengründerin in ihrem eigenen Geschäft genutzt und natürlich verkauft werden können. Der Gewinn steht dann der Unternehmerin selbst zur Verfügung, alleinig eine geringe Nutzungsgebühr muss an den Franchising-Geber überwiesen werden. Im Bereich des Franchising Beauty und Kosmetik stehen diverse Geschäftskonzepte zur Verfügung, aus denen junge Existenzgrüderinnen auswählen können. So bieten die Franchisinggeber beispielsweise Produkte in der Nagelpflege oder in der Leib- und Gesichtspflege, die bereits seit einiger Zeit am Markt etabliert sind und von einem großen Kundenkreis geschätzt werden. Durch diese bekannten Marken gelingt es jungen Unternehmerinnen beim Franchising Beauty und Kosmetik meist recht rasch, am Markt Fuß zu fassen und ihr eigenes Geschäft obendrein zu etablieren. Vorteilhaft ist beim Franchising Beauty und Kosmetik unter anderem, dass die zu bezahlende Investitionssumme relativ klein und im Vergleich zur eigenen wirtschaftlichen Unabhängigkeit spürbar geringer sind. Oftmals werden nur 10.000 - 30.000 Euro benötigt, um den Traum von der Selbständigkeit Wirklichkeit werden zu lassen. Obendrein profitieren Existenzgründerinnen beim Franchising Beauty und Kosmetik von der durch den Franchisinggeber durchgeführten guten Werbung, die ja auch den Existenzgründerinnen selbst zugute kommt. Letzten Endes erfahren die Kundinnen so von neuen Produkten und Produktlinien, die dann im Geschäft vor Ort erworben werden können. Jede Menge Geld muss für diese Werbung nicht erbracht werden.


Franchising: Gründen mit erfolgreichen Geschäftsideen!

wernerwolf | 13 Juli, 2010 18:14

Franchising: Gründen mit erfolgreichen Geschäftsideen!

Was macht Franchising aus?
Beim Franchising nutzt ein Unternehmensgründer das aussichtsreiche Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers. In diesem Fall stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer das Logo, das Unternehmensimage sowie Marketingunterlagen, Unternehmensprozesse und viele sonstige Leistungen wie z.B. die Ausbildung der Mitarbeiter in spezialisierten Schulungseinrichtungen gegen eine Franchising-Gebühr zur Verfügung. Teilweise sichert der Franchise-Geber dem Unternehmensgründer eine regionale Exklusivität. Ganz besonders erfolgreiche Franchising-Systeme sind z.B. Esprit oder Fressnapf Franchising bietet Trümpfe:

Die essentiellen drei Vorzüge von Franchising sind:
-Der Franchise-Nehmer kann gradlinig in den Markt eintreten, da die Marke des Franchise-Gebers vertraut ist. Dadurch kann der Jungunternehmer viel schneller Kunden etablieren und Umsätze erzeugen.
-Der Franchise-Nehmer kann auf bewährte Zyklen vom Franchising-Geber und ein bewährtes Franchising-Geschäftsmodell zurückgreifen und muss diese nicht selbst einführen.
-Der Franchising-Nehmer kann wesentlich günstiger Einkaufen, da normal die Einkäufe beim Franchise-Geber vereinigt werden und Rahmenverträge verhandelt werden. Im täglichen Preiskampf um den Kunden kann dies ein entscheidender Vorteil von Franchising-Systemen sein.

Der Franchise-Nehmer bezieht diese und alternative Leistungen vom Franchise-Geber gegen eine Franchising-Gebühr, die sich oftmals aus mehreren Bestandteilen ergibt. Bestandteile können z.B. eine Einstiegsgebühr und laufende Franchise- und Marketing-Gebühren als Prozentsatz des jährlichen Umsatzes sein. Ist Franchising die richtige Unternehmensform für Ihre Existenzgründung?

Ob Franchising und ein bestimmtes Franchising System das optimale für Ihre Existenzgründung ist, können nur Sie bewerten. Zu diesem Zweck ist es unumgänglich, die Vorteile des Franchising-Systems mit den vorstellbaren Umsätzen und Kosten in Ihrem Gebiet gegenüber zu stellen.

Tipp: Fragen Sie den Franchise-Geber nach detaillierten Zahlen und Kostenstrukturen bereits existierender Franchise-Nehmer und reden Sie mit anderen Franchise-Nehmern des Franchising-Systems!
Besonders in den USA ist Franchising ein enorm erfolgreiches Geschäftsmodell für Jungunternehmer. Auch in Europa und speziell in Deutschland verzeichnet Franchising immense Wachstumsraten an neuen Franchising-Betrieben. Dies könnte ein Indiz sein, dass es sich auch für Sie rechnen kann Franchising genau zu begutachten, und zu entscheiden ob Franchising die beste Unternehmensform für Sie ist.


Warum eine Businessplanvorlage verwenden?

wernerwolf | 11 Juli, 2010 18:12

Warum eine Businessplanvorlage verwenden?

Der Businessplan bestimmt oftmals über Erfolg oder Misserfolg der Unternehmensgründung. Im besonderen bei der Entscheidung über Kreditverfahren oder andere Investitionen legen Banken und Finanziers größten Wert auf einen methodisch guten und aussichtsreichen Businessplan. Selbst das Finanzamt benötigt einen passenden Businessplan für Gründungszuschüsse oder andere Leistungen . Die grundsätzliche Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist also klar: Wenn andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugt werden sollen ist ein Businessplan[erforderlich].
Faktisch steht hier vor allem der Inhalt des Businessplans im Vordergrund. Für form follows function ist hier nur bedingt Raum. Denn investiert kaum jemand in ein Start-up, dass alleinig durch einen formschön und optisch reizend gestalteten Businessplan überzeugen kann. Währenddessen ist auch das Gegenteil nicht angezeigt. Wirkt der Businessplan unordentlich und schlecht, wird es kein Zuckerschlecken sein den Investoren noch vom Inhalt des Plans zu überzeugen. An präzise dieser Stelle setzt die Businessplan Vorlagen an. Bei einer Businessplan Vorlagen handelt es sich um ein fachkundig gemachtes Formular, dass der Existenzgründer allein mit seinen eigenen Zahlen und Zielen speisen muss. Die Vorteile einer solchen Businessplan Vorlagen sind zahlreich. Erst einmal muss sich der Unternehmensgründer bei Inanspruchnahme einer Businessplan Vorlagen nicht um die formale Gestaltung des Businessplans kümmern. Ja die Businessplan Vorlagen ist dank langjähriger Erfahrung der Autoren und andauernder Erprobung im Wirtschaftsleben formal absolut vollkommen. Der Businessplan wirkt also bei Inanspruchnahme der Vorlagen stets kundig und sachlich, ohne aber überhöht zu erscheinen. Der Leser des Plans erlangt prägnant die Daten die er sucht, und zwar ganz prägnant dort, wo er sie sucht. Das spart Zeit als auch Nerven und wird den Investor im Zweifelsfall positiv stimmen. Die Fehler-Häufigkeit sinkt gegen Null. Ein anderer bedeutsamer Vorteil der Businessplan Vorlagen liegt in der Benutzerfreundlichkeit: der angehende Unternehmer muss allein die entsprechenden Felder mit seinen eigenen Daten füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Schwierigkeit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine willkommene Vereinfachung der diffizielen Materie.


Warum eine Businessplanvorlage verwenden?

wernerwolf | 09 Juli, 2010 18:09

Warum eine Businessplanvorlage verwenden?

Der Businessplan bestimmt häufig über Erfolg oder Misserfolg der eigenen Existenzgründung. Gerade bei der Entscheidung über Kredite oder andere Investitionen legen Banken und Investoren größten Wert auf einen klugen und hoffnungsvollen Businessplan. Auch das Finanzamt verlangt für Gründungszuschüsse oder entsprechende Leistungen einen passenden Businessplan. Die elementare Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist deswegen klar: Der Businessplan ist immer dann notwendig, wenn man andere von der eigenen Geschäftsidee agitieren muss.
Praktisch steht hier zuallererst der Inhalt des Businessplans im Betracht. Für form follows function ist hier nur eingeschränkt Platz. Bekanntlich investiert keiner in ein Start-up, dass nur durch einen wohlgeformt und optisch gefällig gestalteten Businessplan anraten kann. Währenddessen ist auch das Gegenteil nicht klug. Wirkt der Businessplan nachlässig und stümperhaft, wird es komplex sein den Investoren noch vom Inhalt des Plans zu anraten. An korrekt dieser Stelle setzt ein Businessplan Muster an. Bei einem Businessplan Muster handelt es sich um ein fachgerecht ausgestaltetes Formular, dass der Jungunternehmer allein mit seinen eigenen Zahlen und Zielen dinieren will. Die Vorteile eines solchen Businessplan Muster sind reichhaltig. Erstmal will sich der Unternehmensgründer bei Inanspruchnahme eines Businessplan Muster nicht um die formale und grobe inhaltliche Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn ein Businessplan Muster ist durch vieljähriger Erfahrung der Autoren und beständiger Erprobung im Wirtschaftsleben formal vollkommen. Bei Anwendung eines Musters wirkt der Businessplan stets qualifiziert und sachlich, ohne aber prahlerisch zu erscheinen. Der Leser des Plans bekommt genau die Angaben die er benötigt, und zwar ganz genau dort, wo er sie sucht. Das spart viel Zeit als auch Nerven und wird die Investoren im Zweifelsfall optimistisch stimmen. Die Fehlerwahrscheinlichkeit sinkt gegen Null. Die Benutzerfreundlichkeit ist ein weiterer bedeutsamer Vorteil eines Businessplan Muster: der angehende Unternehmer muss lediglich die passenden Leerfelder mit seinen eigenen Daten füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Vielschichtigkeit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine merkliche Vereinfachung der anspruchsvollen Materie.


Email-Marketing

wernerwolf | 05 Juli, 2010 18:40

Email-Marketing

Unter Email-Marketing wird ein Vorgang verstanden, bei welchem potentielle Kunden durch eine E-Mail auf die momentane Produktpalette aufmerksam gemacht werden. Zahlreiche Unternehmen setzen das Email-Marketing ein, da dieses grundlegend effektiver und kostengünstiger als andere Werbearten ist. Das Email-Marketing läuft allein auf virtueller Ebene ab, daher müssen keine Briefe gekauft und Porto bezahlt werden. E-Mails können zudem auch selbständig abgeschickt werden, die Beauftragung einer kostenintensiven Werbeagentur ist hier nicht notwendig. Falls eine ASP-Lösung verwendet wird, entfallen selbst die Software- und Hardwarekosten. Die Abonnenten einer E-Mail zeigen durch eine Bestellung Interesse und sind spielend zu erreichen. Herkömmliche Werbung im Postkasten wird oftmals direkt weggeschmissen, bei einer E-Mail erscheinen die Kunden jedoch zumeist interessierter.

Das Email-Marketing und dessen Aufbau Ein substanzieller Bestandteil des optimalen Marketings besteht im Aufbau der Werbe-Email. Zuerst sollte die Ansprache persönlich sein, so reagiert der Kunde erheblich positiver. Der Newsletter sollte zudem auch an Kunden versandt werden, die bereits seit längerer Zeit nichts mehr bestellt haben. Diese werden durch den Newsletter wieder an die Produkte erinnert, noch dazu besteht durch die ehemalige Bestellung ein vorhandenes Interesse an den Produkten. Es werden also keine Kunden angeschrieben, die kein Interesse an den Produkten besitzen. Durch das Email-Marketing kann überdies auch die Kundenbindung gecheckt werden, das Unternehmen sieht sogleich, welcher Kunde die Email gelesen hat. In der Regel werden 50 Prozent der Emails auch geöffnet, dies ist bei der Briefwerbung nur mühselig erreichbar und kann nicht gecheckt werden. Der Erfolg von Email-Marketing ist noch dazu bestimmbar. Nachdem die Emails versendet sind, wird die Anzahl der geöffneten Emails angezeigt. So kann der Werbende sehen, welche Produkte am häufigsten nachgefragt werden. So kann das Angebot entsprechend angepasst und das Email-Marketing perfektioniert werden. Das Email-Marketing ist aus diesem Grund nicht nur eine Werbeform, sondern auch eine Möglichkeit den Aufbau des Onlineshops zu verbessern.


Google Adwords Tutorial

wernerwolf | 03 Juli, 2010 18:38

Google Adwords Tutorial

Verkaufsförderung wird in der derzeitigen Geschäftswelt immer bedeutender. Nur dann, wenn Ihre Produkte und Dienstleistungen fehlerlos beworben werden, erhalten nicht nur bestehende Kunden, sondern auch Neukunden wichtige Informationen zu diesem Punkt. Können Sie diese Neukunden im Endeffekt als Kunden gewinnen, können Sie Ihren Umsatz und zuletzt auch Ihren Gewinn merklich steigern.
Weil viele Ihrer Kunden nun im Internet aktiv sind, lohnt sich Verkaufsförderung im Internet, idealer Weise über die am häufigsten verwendete Suchmaschine Google. Bereits viele Unternehmen und Existenzgründer nützen zu diesem Thema Google Adwords, das im Google Adwords Tutorial näher veranschaulicht wird. Ihre Anzeige wird in diesem Zusammenhang neben den Suchergebnissen zu ähnlichen Themen geschaltet. Wie auf Google Adwords Tutorial näher beschrieben, erfolgt die Anzeige Ihrer Verkaufsförderung derweil auf Wunsch nicht nur bei Google selbst, sondern auch auf Partner-Websites. Klicken die Computer-Nutzer Ihre Anzeige an, werden sie postwendend zu Ihrem Shop oder Ihrer Homepage weitergeleitet, wo andere Informationen zur Verfügung stehen. Ist Ihre Internetseite dann klar und zielführend aufgebaut, können Sie sich so über einen neuen Kunden freuen. Und das Allerbeste hieran ist, dass Sie nur dann etwas Bezahlen, wenn der Anwender Ihre Anzeige auch angeklickt hat. So lässt sich mit Google Adwords Werbung günstig platzieren.
Um den Umgang mit Google Adwords kennen zu lernen, können Sie das Google Adwords Tutorial gebrauchen. Das Google Adwords Tutorial gibt hier aufschlussreich Einblicke in die Arbeit mit Google Adwords und gibt gleichzeitig Tipps für zieloptimiertes Arbeiten.
So zeigt das Google Adwords Tutorial beispielsweise, wie Sie es schaffen, auch bei stark frequentierten Keywords dennoch bestmöglich werben zu können und eine höhere Klickrate zu erzielen. Weiterhin erhalten Sie über das Google Adwords Tutorial Informationen, wie Sie Keywords optimal darstellen, um beträchtlich mehr Klicks und somit Kunden zu erreichen. Bekanntlich wird ihre Verkaufsförderung nur dann erfolgreich, wenn sie häufig angeklickt wird, so dass sich viele Kunden über Sie und Ihre Produkte und Dienstleistungen informieren können.


 
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